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9. November 2011

Unter Volldampf

SRH Kurpfalzkrankenhaus engagiert sich bei bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Experten klären auf über Vorbeugung und Behandlung von Bluthochdruck.

Unter Hochdruck arbeiten ist an sich nicht schlecht, doch wer sich keine Ruhepausen gönnt, der lebt gefährlich. Bluthochdruck kann die Folge sein, eine der häufigsten Erkrankungen weltweit. Er zieht oft schwer wiegendere Probleme wie einen Schlaganfall nach sich. Im SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg klären am 16. November von 15-18 Uhr Experten über das Thema Bluthochdruck auf. Anlass sind die bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.

Ziel des Informationstages ist es, Menschen dafür zu sensibilisieren regelmäßig ihren Blutdruck messen zu lassen. Tückisch bei der Erkrankung ist nämlich, dass man sie nicht bemerkt. Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks über längere Zeit kann ein Schlaganfall (jährlich 250.000 Menschen betroffen), ein Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Erblindung sein.

Wie Bluthochdruck erkannt wird, erklärt Dr. Philipp Ehlermann, Chefarzt der Inneren Medizin am SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg. Über Folgeerkrankungen sprechen die Oberärzte Dr. Manfred Nelles und Dr. Peter Lages. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Verabreichung von Medikamenten. Wie sie eingesetzt werden und was bei Dialyse-Patienten zu beachten ist, berichtet Dr. Sabine Zeller, Nierenspezialistin der Dialyseabteilung. Nach den Vorträgen stehen die Ärzte für Fragen bereit.

Das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg ist die einzige Klinik in Heidelberg, die eine auf Herzerkrankungen spezialisierte Innere Medizin mit Dialyse, Neurologie und Frührehabilitation unter einem Dach vereint.